Hallo liebe Leser, hier kommt endlich mal wieder ein Lebenszeichen. Aus
unterschiedlichen Gründen haben wir es nicht geschafft, wöchentlich
einen Beitrag zu schreiben. Gestern bei einem Telefonat stellten wir
dann fest, dass wir unglücklich mit dieser Situation sind, weil es uns
wichtig ist, unseren Lesern Input zu geben, damit sie auch ohne Anbindung an
einen Sangha Achtsamkeit, Meditation und Buddhismus nicht ganz aus den
Augen verlieren. Die Details würden hier den Rahmen sprengen, aber zumindest wollten wir eine kurze Rückmeldung geben, warum wir uns so rar gemacht haben.
Montag, 27. Juni 2016
Sonntag, 1. Mai 2016
Der Buddhismus brachte die Wende
In der letzten Woche wurden ein paar Anlässe genannt, was
einige unserer Sangha-Mitglieder zum Buddhismus gebracht hat. Jeder hat seine
eigene Geschichte, die meist nicht mit 2 Sätzen erzählt werden kann. Ein Freund
von mir hat mir nun für diese Sie diesen Artikel zugeschickt, in dem kurz und
präzise seine Geschichte beschrieben wird, was ihn aufgerüttelt hat und wie er
den Buddhismus für sich und zur Arbeit an sich nutzen konnte.
Sonntag, 24. April 2016
Das Leben des Buddha und was es für uns bedeutet
Wir haben nun einiges über das Leben des Buddha und seine
Erleuchtungserfahrung gelernt. Aber was bedeutet das alles für uns? Ohne die
vier Ansichten (Alter, Krankheit, Tod, Asket) hätte sich Siddharta niemals auf
die Suche nach Erleuchtung gemacht. Und ohne die Erleuchtung des Buddha und seine
Belehrungen wüssten wir nicht, wie der Weg zur Erleuchtung aussieht. Aber wie
können wir das alles noch mehr auf unser Leben beziehen?
Sonntag, 17. April 2016
Der Buddha nach der Erleuchtungserfahrung
Nachdem Siddartha seine vorherigen Existenzen und Daseinsformen gesehen,
das Gesetz von Karma (das Naturgesetz von der ethischen Kausalität)
und die 4 edlen Wahrheiten (die Basis seine Lehre) erkannt hatte,
jubelte er und wusste, dass er erlöst war von allem Leiden, dass er den
Kreis der Wiedergeburten durchbrochen hatte und nun ein "Erleuchteter"
oder "Erwachter" war.
Samstag, 9. April 2016
Die Erleuchtungserfahrung des Buddha
Im letzten Beitrag ging es um den historischen Buddha. Die
reinen Fakten seines Lebens sind allerdings nur eine Seite, die symbolträchtige
Mythologie spielt im Buddhismus jedoch eine noch größere Rolle. Bei vielen
Erzählungen um den Buddha kann nicht immer strikt getrennt werden, was den
historischen Fakten entspricht und was nicht. Aber das spielt auch keine große
Rolle, weil das eigentliche Ziel die Vermittlung der Lehre ist und diese wird
häufig sehr märchenhaft, aber immer mit einem lehrreichen realen Bezug,
dargestellt. Das ganze Leben des Buddha ist mit Ereignissen und Lehrreden
natürlich zu umfangreich, um es hier zu berichten. An dieser Stelle möchte ich
Ihnen nur ein paar markante Ereignisse vor seiner Erleuchtung und nächste Woche
nach seiner Erleuchtung berichten:
Sonntag, 3. April 2016
Der Buddha
Wir haben nun schon recht viel von ethischen Grundsätzen und
Meditation gelesen, und bei allen Themen haben wir die Lehren des Buddha
zugrunde gelegt. Aber wer war denn eigentlich der Buddha und wie ist er zur
Erleuchtung gekommen?
Sonntag, 27. März 2016
Meditation, Teil 3: Der achtsame Spaziergang
Die letzten beiden Wochen haben wir uns zwei verschiedene
Arten der Meditation angeschaut, die Vergegenwärtigung des Atems und die Metta
Bhavana. Heute stellen wir noch eine weitere Art der Meditation vor, die sich
besonders leicht in den Alltag integrieren lässt: den achtsamen Spaziergang.
Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um einen Spaziergang,
bei dem wir vollkommen im Moment zu sein und die Dinge um uns herum einfach
ohne Wertung wahrzunehmen versuchen. Für einen solchen Spaziergang eignet sich
schon der Fußweg zur Bahn oder eine abendliche Runde um den Block, fünf bis
zehn Minuten sind vollkommen ausreichend.
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