Bei dem Retreat, das wir gemeinsam besucht haben, ging es um liebevolles Gewahrsein - sich selbst und
anderen gegenüber. Das fällt uns natürlich leicht, wenn es uns gut geht,
spannend wird es, wenn es mal unangenehm wird. Das erste Beispiel wurde
uns vom ersten Abend berichten. Jeder sagte, was ihn zu diesem Retreat
bewegt hat: "es passte in die Urlaubsplanung", "weil Prasadavati es
leitet", "weil ich mich für Gewaltfreie Kommunikation interessiere". Und
so kam von einer anderen Leitenden die Rückmeldung, dass es erstmal
unangenehm wurde und sie selbst ihre erste Reaktion als zu heftig
erlebte (was wir natürlich nicht so gesehen haben). Warum? Das Thema lag
ihr am Herzen lag und sie war enttäuscht, dass wir dem Thema nicht die
gleiche Bedeutung beigemessen haben.
Samstag, 6. August 2016
Sonntag, 31. Juli 2016
Es geht weiter!
Wir haben nun 2 Wochen Retreat hinter uns und haben es geschafft, uns
abzusprechen, wie wir die nächsten Wochen hier gestalten werden.
Montag, 27. Juni 2016
Pause...
Hallo liebe Leser, hier kommt endlich mal wieder ein Lebenszeichen. Aus
unterschiedlichen Gründen haben wir es nicht geschafft, wöchentlich
einen Beitrag zu schreiben. Gestern bei einem Telefonat stellten wir
dann fest, dass wir unglücklich mit dieser Situation sind, weil es uns
wichtig ist, unseren Lesern Input zu geben, damit sie auch ohne Anbindung an
einen Sangha Achtsamkeit, Meditation und Buddhismus nicht ganz aus den
Augen verlieren. Die Details würden hier den Rahmen sprengen, aber zumindest wollten wir eine kurze Rückmeldung geben, warum wir uns so rar gemacht haben.
Sonntag, 1. Mai 2016
Der Buddhismus brachte die Wende
In der letzten Woche wurden ein paar Anlässe genannt, was
einige unserer Sangha-Mitglieder zum Buddhismus gebracht hat. Jeder hat seine
eigene Geschichte, die meist nicht mit 2 Sätzen erzählt werden kann. Ein Freund
von mir hat mir nun für diese Sie diesen Artikel zugeschickt, in dem kurz und
präzise seine Geschichte beschrieben wird, was ihn aufgerüttelt hat und wie er
den Buddhismus für sich und zur Arbeit an sich nutzen konnte.
Sonntag, 24. April 2016
Das Leben des Buddha und was es für uns bedeutet
Wir haben nun einiges über das Leben des Buddha und seine
Erleuchtungserfahrung gelernt. Aber was bedeutet das alles für uns? Ohne die
vier Ansichten (Alter, Krankheit, Tod, Asket) hätte sich Siddharta niemals auf
die Suche nach Erleuchtung gemacht. Und ohne die Erleuchtung des Buddha und seine
Belehrungen wüssten wir nicht, wie der Weg zur Erleuchtung aussieht. Aber wie
können wir das alles noch mehr auf unser Leben beziehen?
Sonntag, 17. April 2016
Der Buddha nach der Erleuchtungserfahrung
Nachdem Siddartha seine vorherigen Existenzen und Daseinsformen gesehen,
das Gesetz von Karma (das Naturgesetz von der ethischen Kausalität)
und die 4 edlen Wahrheiten (die Basis seine Lehre) erkannt hatte,
jubelte er und wusste, dass er erlöst war von allem Leiden, dass er den
Kreis der Wiedergeburten durchbrochen hatte und nun ein "Erleuchteter"
oder "Erwachter" war.
Samstag, 9. April 2016
Die Erleuchtungserfahrung des Buddha
Im letzten Beitrag ging es um den historischen Buddha. Die
reinen Fakten seines Lebens sind allerdings nur eine Seite, die symbolträchtige
Mythologie spielt im Buddhismus jedoch eine noch größere Rolle. Bei vielen
Erzählungen um den Buddha kann nicht immer strikt getrennt werden, was den
historischen Fakten entspricht und was nicht. Aber das spielt auch keine große
Rolle, weil das eigentliche Ziel die Vermittlung der Lehre ist und diese wird
häufig sehr märchenhaft, aber immer mit einem lehrreichen realen Bezug,
dargestellt. Das ganze Leben des Buddha ist mit Ereignissen und Lehrreden
natürlich zu umfangreich, um es hier zu berichten. An dieser Stelle möchte ich
Ihnen nur ein paar markante Ereignisse vor seiner Erleuchtung und nächste Woche
nach seiner Erleuchtung berichten:
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